Regeln und Informationen

Das kleine Burgschul-ABC

Berufsberatung

Der Berufsberater der Agentur für Arbeit kommt regelmäßig in den Unterricht der Oberstufengruppen. Bereits frühzeitig werden die Eltern zu Gesprächen eingeladen, um die zukünftige Ausbildung ihres Kindes zu planen.

Betriebspraktika

Die Vorbereitung auf Beruf und Leben ist zentraler Bestandteil des Unterrichts in der Oberstufe. Die verschiedenen Betriebspraktika spielen deswegen eine wichtige Rolle: Wochentagspraktikum, zwei- und dreiwöchiges Betriebspraktikum, Sozialpraktikum. Im Bedarfsfall können bei einzelnen Schülerinnen und Schülern weitere Praktika durchgeführt werden.

Beurlaubung

Für einen wichtigen Anlass können Sie Ihr Kind vom Unterricht beurlauben lassen. Der Lerngruppenlehrer kann bis zu 2 Tage beurlauben; darüber hinaus gehende Gesuche müssen an die Schulleitung gerichtet werden. Beurlaubungsanträge müssen rechtzeitig vor dem gewünschten Termin und auf jeden Fall schriftlich gestellt werden.

Einschulung

Alle Schulanfänger werden am Donnerstag in der ersten Schulwoche mit einer Einschulungsfeier begrüßt und aufgenommen. Die zukünftigen Erstklässler dürfen gerne eine Schultüte mitbringen. Zur Ausstattung ihres Kindes erhalten die Eltern rechtzeitig eine Information.Für alle Erstklässler wird für das folgende Schuljahr und nach ausführlicher Beratung der Eltern ein Rückschulungsversuch (probeweise Teilnahme am Unterricht der Grundschule in der ersten Klasse) angeboten.

.

Elterninfo

Nach Bedarf und Anlass erhalten alle Eltern die Schulmitteilung „Infos aus der Burgschule“. Bitte beachten Sie die Mitteilungen, die oft kurzfristige Termine beinhalten.

Elternpflichten

Eltern und Erziehungsberechtigte sorgen für den regelmäßigen Schulbesuch ihres schulpflichtigen Kindes und nehmen am Schulleben teil. Die Schule erwartet darüber hinaus, dass Eltern sich gemeinsam mit den Lehrkräften um die schulische Förderung ihres Kindes kümmern und an den Elternabenden und Elternsprechtagen teilnehmen. Diese Vereinbarungen sind genauer in einem Schulvertrag geregelt.

Durch Beschluss der Schulkonferenz sind die Eltern verpflichtet, sich mit einem jährlichen Beitrag von 6 €  an den Materialkosten zu beteiligen.

Elternvertretung

Die Elternvertreter werden am ersten Elternabend (Klassenpflegschaftssitzung) gewählt. Die gewählten Elternvertreter mit ihren Stellvertretern bilden den Elternbeirat. Treffen der Klassenpflegschaft und des Elternbeirates finden mindestens ein Mal pro Schulhalbjahr statt. (s.a. bei Kontakte)

Erkrankung

Die Eltern werden dringend gebeten, bei Erkrankung ihres Kindes der Schule am selben Tag bis 8:30 Uhr Bescheid zu geben (s. Kontakte: Schule).

Fahrkarte

Alle Schüler, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen, erhalten eine für die Eltern kostenlose Fahrkarte (keine Eigenbeteiligung).
Die Fahrkarte wird jeweils zum Ende des Monats an die Schüler ausgegeben. Bei einem Verlust der Fahrkarte kann eine Ersatzfahrkarte beantragt werden; dies kostet allerdings 10 € Gebühr.

Feiern in der Schule

Feste und Feiern sind ein wichtiger und deshalb auch regelmäßiger Bestandteil des Schullebens. Gruppenintern gefeiert werden Geburtstage der Schüler und andere persönlich wichtige Anlässe. Feiern und Feste für die ganze Schule sind: Einschulungsfeier, Gottesdienst zum Schuljahresanfang, Weihnachtsgottesdienst, Faschingsfest, Schulfest. Dazu sind Eltern und Verwandte gerne eingeladen. Die SMV organisiert Discos an der Schule.

Gesundes Frühstück

Wechselnde Lerngruppen bieten freitags in der Großen Pause in eigener Regie ein gesundes Frühstück an. Sie lernen dabei die Wichtigkeit vollwertiger Nahrungsmittel kennen.

Handy

Handys dürfen zur Schule mitgebracht werden. Sie müssen allerdings während der Unterrichtszeiten ausgeschaltet bleiben.

Jugendgemeinderat

Die Burgschule sendet einen Vertreter in den JGR. Der Vertreter wird alle zwei Jahre gewählt.

Klassenpflegschaft

Alle Eltern einer Lerngruppe bilden die Klassenpflegschaft. Sie tritt mindestens zwei Mal jährlich zusammen. Die Klassenpflegschaftsvorsitzende und ihre Stellvertreterin sind Mitglieder des Elternbeirates.

Lehrersprechstunden

Festgelegte Sprechstunden gibt es nicht. Eltern können jedoch jederzeit einen Gesprächstermin mit der für ihr Kind zuständigen Lehrkraft vereinbaren (s. Kontakt: Schule)

Materialkostenbeitrag

Für die Fächer Hauswirtschaft, Werken bzw. Technik Durch Beschluss der Schulkonferenz und der Gesamtlehrerkonferenz beteiligen sich die Eltern, deren Kind in diesen Fächern unterrichtet wird, mit einem halbjährlichen Beitrag von 5 Euro an den entstehenden Materialkosten.

Mittagessen

An der Schule wird ein gesundes und reichhaltiges Mittagessen zum Preis von 2 € angeboten.
Regelmäßig teilnehmende Schüler werden in einer Tagesliste geführt. Anmeldungen für Extraessen sind bis 9 Uhr morgens möglich.

Mittagessen: Abmeldung

Schüler, die für das Mittagessen angemeldet sind, jedoch am Essen nicht teilnehmen können, müssen vor 9 Uhr morgens abgemeldet werden. Bei verspätet abgemeldeter Essensteilnahme muss das Essen berechnet werden.

Radfahrerausbildung

Die Schüler der Lernstufe 5 erhalten jährlich eine Radfahrerausbildung in Zusammenarbeit mit der Jugendverkehrspolizei Calw. Die Ausbildung schließt mit der Radfahrprüfung ab.

Rückschulung in die Allgemeinbildende Schule

Ziel der Förderung eines Kindes ist die Entwicklung der Fähigkeiten für den erfolgreichen Besuch der Allgemeinbildenden Schule. Allen Eltern, deren Kind diese Qualifizierungsstufe erreicht, wird ein Rückschulungsversuch vorgeschlagen. Über den erfolgreichen Schulbesuch entscheidet ausschließlich die Schule, an der die probeweise Teilnahme am Unterricht stattfindet.

Schüler mit Verantwortung (SMV)

Mittel- und Oberstufenlerngruppen wählen jeweils einen Gruppensprecher. Alle Gruppensprecher zusammen bilden die SMV. Die SMV wählt einen Schulsprecher und einen Vertrauenslehrer. Sitzungen der SMV finden regelmäßig und nach Bedarf statt.

Schulkonferenz

Der Elternbeirat bestimmt durch Wahl sechs Elternvertreter zu Mitgliedern der Schulkonferenz. Innerhalb dieses Gremiums können Eltern sich an wichtigen Entscheidungen der Schule maßgeblich beteiligen.

Schullandheim

Jeder Schüler sollte an Schullandheimaufenthalten teilnehmen. Die teilnehmenden Gruppen bemühen sich rechtzeitig im Vorfeld, Geld anzusparen. Die Aufenthalte werden so gewählt, dass sie kostengünstig sind (z.B. Zeltlager, Selbstversorgung, Waldschullandheim mit Arbeitseinsatz).

Sportveranstaltungen

Jährlich werden die Bundesjugendspiele durchgeführt. Zusätzlich gibt es einen Sporttag mit Geschicklichkeitsspielen.
Von der SMV wird jährlich das Schlittschuh laufen im Polarion und ein Schwimmtag im Panoramabad Freudenstadt organisiert.

Taxi

Schüler der ersten Klassenstufe und – sofern noch Plätze im Taxi frei sind – auch der höheren Klassenstufen können mit dem Taxi befördert werden. Die Taxibeförderung richtet sich nach pädagogischen Erfordernissen; ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Weihnachtsmarkt der Schulen

Schülergruppen beteiligen sich am jährlichen Weihnachtsmarkt der Nagolder Schulen. Der Gewinn wird für Vorhaben der Gruppe (z.B. Schullandheim) verwendet.

Wertsachen, Geld

Wertsachen sollen in einer kleinen Umhängetasche (Fahrkartentasche) am Körper getragen werden. Wertsachen dürfen nicht in unbeaufsichtigten Jacken oder Schultaschen verbleiben. Bei Verlust gibt es keine Erstattung.